Es ist zwar weiterhin eher unwahrscheinlich, dass die TSG Sprockhövel den Einzug in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals schafft, doch ein bisschen träumen darf man ja schon. Warum sollte die TSG im Halbfinale, das natürlich erst noch erreicht werden muss, denn nicht gegen einen Drittligisten für eine Überraschung sorgen können. In nur einem Spiel ist viel möglich, was die Sprockhöveler ja jetzt auch fast selbst erfahren mussten.

Denn es hat nun wirklich nicht viel gefehlt, und der Landesligist aus Werdohl hätte den Regionalligisten aus Sprockhövel aus dem Wettbewerb gekegelt. Und Werdohl und Sprockhövel trennen gleich drei Spielklassen, womit wir wieder beim Liga-Betrieb angekommen wären. Denn da findet sich die TSG in der Regionalliga seit Samstag auf dem letzten Tabellenplatz wieder, weil Ahlen in Rödinghausen gewonnen hat. Ein Abstieg der TSG wäre zwar kein Beinbruch, weil man davon ja ausgehen musste, doch als Schlusslicht sollte man sich nicht aus der Liga verabschieden.

Heiner Wilms

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